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Schicksale ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter

Ausstellung Schicksale ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter Der Bezirksversammlung Altona ist es ein Anliegen, immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln die Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus wach zu halten.
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In diesem Jahr ist es gelungen, die Wanderausstellung "Ich hätte nicht geglaubt, noch einmal hierher zu kommen" zu den Schicksalen ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und zum Hamburger Besuchsprogramm für 2001 bis 2013 auszuleihen.Über 400 ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der Ukraine, Polen, Weißrussland, Russland, Tschechien und Lettland erhielten im Rahmen des Besuchsprogramms die Möglichkeit, die Stadt Hamburg, in die sie in den Jahren des Zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit verschleppt worden waren, noch einmal zu besuchen. Die Ausstellung zeigt die Bedeutung, die die Rückkehr für alle Beteiligten hatte. Sie veranschaulicht persönliche Schicksale und verdeutlicht, dass die Erinnerungen und Gedanken an die Kriegsjahre und die Verschleppung in die Hansestadt bei den Betroffenen auch im hohen Alter gegenwärtig geblieben sind.Die Ausstellung wurde im Auftrag des Senats und vom Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V. in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme entwickelt.Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Ausstellung vom 25. Januar bis zum 22. Februar 2018 während der Öffnungszeiten des Altonaer Rathauses, Platz der Republik 1, besichtigen. Zur Eröffnung wird am 26. Januar 2018 um 17 Uhr im Rahmen der Gedenkveranstaltung "Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus" der Bezirksversammlung Altona eingeladen.

www.hamburg.de/altona/bezirksversammlung-pressemitteilungen/10232924/start-bezirksversammlung-pressemitteilung/ 

 

Informationsmaterial zur Ausstellung:

www.hamburg.de/ausstellung-zwangsarbeiter/

www.hamburg.de/contentblob/4356766/c1d9cb0da1408d695a37e3a790f9778c/data/zwangsarbeiter-handreichung.pdf

 

 


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