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Zur Bestellung von 36 weiteren A380 durch Emirates

Senator Frank Horch Zur Bestellung von 36 weiteren A380 durch Emirates "Ich freue mich sehr, dass Emirates sich auch weiterhin zum größten Passagierflugzeug der Airbus-Flotte bekennt und die Potenziale in Bezug auf Nachhaltigkeit erkennt.
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Seit der A380-Standortentscheidung hat sich die Mitarbeiterzahl bei Airbus in Hamburg von seinerzeit 7.800 aufrund 12.500 erhöht. Die Beschäftigungsentwicklung bei Airbus zeigt auch, dass sich nicht nur Produktion und Endmontage der A380 für die Werksentwicklung positiv bemerkbar gemacht haben. Auch der Ausbau Hamburgs als Single Aisle Kompetenzzentrum war letztlich entscheidend dafür, dass wir heute zu den drei größten zivilen Luftfahrtstandorten der Welt zählen. Die Endlinie der A380 hat im Verlauf der letzten Jahre gezeigt, dass der Fertigung in Finkenwerder große Bedeutung zukommt. Durch diese Fertigungslinie ist Hamburg direkter Teil des wachsenden Luftverkehrsmarktes. Hamburg und der Industriestandort Deutschland konnten sich so auf Generationen hinaus einen technologischen Kompetenzvorsprung in einer der Schlüsselindustrien der Zukunft sichern. In diesem Kontext hat es nicht nur bei Airbus ein Wachstum gegeben, sondern auch bei den Luftfahrtzulieferern. Überwiegend sind hoch qualifizierte Arbeitsplätze entstanden, wie Ingenieure, Mechaniker oder Techniker. Zusätzlich zur Beschäftigungsentwicklung in den vergangenen Jahren brachte die Dynamik der Branche weitere Impulse in die Region durch Investitionen in Anlagen und Produktionsstätten, das Technologiezentrum Finkenwerder, eine Stiftungsprofessur für die TU Hamburg und Forschungsprojekte mit Luftfahrtzulieferern und Hochschulen, fachspezifische Messen und Kongresse und ganz besonders das TechCenter des Zentrums für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL)."

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg des Luftfahrtstandortes ist das Spitzencluster Hamburg Aviation, in dem alle wichtigen Unternehmen der Branche aktiv sind.  Dort wird die  Zukunft fest ins Visier genommen. Forschung, Qualifizierung und Internationalisierung sind Bausteine des Erfolgs. Das ist auch dem Wirtschaftssenator ein wichtiges Anliegen. Horch sagte: "Wenn ich in Hamburg Veranstaltungen der Luftfahrtindustrie besuche, bin ich jedes Mal aufs Neue sowohl von der Innovationskraft der Unternehmen als auch von  der Vernetzung aller Akteure  beeindruckt."


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